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Trendsportart Dodgeball

Ein Interview mit Maximilian Maetz

Interviewer: Hallo Max! Wie wir wissen spielst du professionell Dogdeball. Kannst du uns kurz erzählen wie es dazu kam?

Maximilian: Eigentlich habe ich mit  10 Jahren mit Handball begonnen. Nach und nach entdeckte ich aber auch die Leidenschaft für Dodgeball. Seit 2012 spiele ich im österreichischen Nationalteam. 2014 haben wir bei der Dodgeball-EM den 5. Platz erreicht.

 

I: Kannst du kurz zusammenfassen worum es in dieser Sportart geht?

M: Im Grunde ist es sehr simpel.  Es gibt zwei Teams, aufgeteilt auf zwei Felder. Es geht darum, ähnlich wie beim Völkerball, gegnerische Spieler durch abschießen zu eliminieren. Es wird aber mit mehreren Bällen gespielt, die zu Beginn des Spiels auf der Mittellinie aufgelegt werden. Wird ein Ball gefangen, kann dadurch, je nach Regelwerk, der Werfer ausgeschlossen und ein eigener Teamkollege wieder ins Feld geholt werden. Außerdem können gegnerische Bälle mit Hilfe eines selbst in der Hand gehaltenen Balles abgeblockt werden. Es gibt aber einige Spielvariationen mit unterschiedlichen Regelwerken.

 

I: Dodgeball ist in Österreich ja noch relativ unbekannt. Wie siehst du die Zukunft für diese Sportart?

M: In Österreich wird Dodgeball immer mehr zu einem richtigen Trend. Natürlich ist es aber immer noch eine Randsportart. Mit der Austrian Dodgeball Association gibt es allerdings seit ein paar Jahren einen größeren Verband und damit auch zahlreiche Turnierveranstaltungen. Die ADBA hat mittlerweile über 3000 aktive Mitglieder. Im Februar 2016 findet in Manchester die erste Dodgeball WM statt, an der Österreich auch teilnehmen wird. 

 

I: Herzlichen Dank für das Inverview und viel Erfolg für die Zukunft!

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